Ein einfacher Altar

Es bedarf nicht vieler Dinge, um den Seelenvater in einer Zeremonie anzurufen: Ein Triangel zur Einleitung und Beendigung der Zeremonie, ein Rechaud zum Schmelzen des Bernstein-Harzes, zwei Schälchen für das Speise- und Trankopfer, eine Kerze und eine Blume. Als Geschirr nehmt nur sauberes, ausschließlich für kultische Zwecke genutztes und die Opfergaben (siehe hinten) entsorgt später respektvoll in der Natur und nicht in der Mülltonne. Ansonsten gebraucht gern einfache, preiswerte Dinge. Darauf kommt es nie an. Die Gegenstände hier, auch die Opfergaben, stammen fast alle von IKEA – einem Unternehmen der Zweiten Europäischen Zivilisation, auf das Euródin sehr stolz wäre, hätte es sich nicht betrüblicherweise wie die meisten dem identitäts- und gottesverleugnenden Wokismus ergeben.

Jeder Mensch europäischer Abstammung hat das Recht ihn anzurufen beziehungsweise zu ihm zu beten. Doch stört ihn nicht mit Unwichtigem und erbittet nur, was er vermag und was euch zusteht oder seinem Volke nützt.