„Nicht zur Veröffentlichung geeignet“: Dabei war tolino media auch noch zu feige, die Ablehnung nachvollziehbar zu begründen, sondern versteckte sich hinter Gummiparagraphen in ihren AGB.
Bei den anderen deutschen Self-Publishing-Dienstleistern sah es nicht besser aus. Einzige Ausnahme: Amazon. Hoch lebe the land of the free!
Wohlgemerkt: Normalerweise scheren sich solche reinen Veröffentlichungsdienstleister für Self Publisher einen feuchten Kehricht um die Qualität oder den Inhalt der über sie hergestellten und vertriebenen Bücher.
Hier hingegen wollte sogar meine deutsche Lektorin nicht im Impressum genannt werden. (Was ich ihr nicht verüble.)